Grundsteinlegung der Progeno in Neufreimann

In Neufreimann realisiert die Progeno eG auf dem Baufeld WA11 West ihr drittes Wohnprojekt - in direkter Nachbarschaft zum großzügigen Quartierspark mit seinem alten Baumbestand. Gebaut werden 101 Wohnungen sowie eine Gewerbeeinheit im Erdgeschoss, idealerweise für ein Café. Ergänzt wird das Projekt durch zahlreiche gemeinschaftlich genutzte Räume: ein großer Gemeinschaftsraum mit Küche, direkt an die Gewerbeeinheit anschließend, ein großzügiger Coworking-Space, zwei Gästeappartements sowie – als besonderes Highlight – ein weiterer Gemeinschaftsraum mit Waschsalon und angrenzender Dachterrasse im 7. Obergeschoss.

Nach einer langen und intensiven Planungsphase wurde der Baustart von der Baugruppe mit großer Vorfreude herbeigesehnt. Anfang des Jahres war es schließlich so weit: Die ersten Bagger rollten an und die Erdarbeiten begannen. Am 20. März wurde die Grundsteinlegung mit einem kleinen Fest gefeiert. Bei strahlendem Frühlingswetter kamen zahlreiche Mitglieder der Baugruppe zusammen – große wie kleine –, ebenso die Projektsteuerung gapp, der Generalunternehmer Geiger mit einer starken Mannschaft sowie beteiligte Planerinnen und Planer.

Eröffnet wurde der Festakt mit einer kurzen Rede von Vorständin Felizitas -Mussenbrock-Strauß - als Kostprobe ein kleiner Auszug:

Dieses Projekt ist mehr als nur ein Gebäude mit vielen Wohnungen. Hier entsteht auch ein soziales Haus:  Ein Haus, in dem Nachbarschaft kein Zufall ist, sondern von euch bewusst gestaltet werden kann und will. Ein Haus, in dem ihr die Verantwortung miteinander teilt: für die Gemeinschaft, für die gemeinschaftlichen Räume, für das, was zwischen den Wohnungen passiert. Ein Haus, in dem ihr viel Platz für Begegnung habt – auf den Laubengängen, im Hof, im Waschsalon, im Gemeinschaftsraum, bei gemeinsamen Aktivitäten.  Kurzum: Ein Haus, in dem ihr alle gern miteinander seid - euch weiter kennenlernt, bei Bedarf unterstützt und zusammen feiert! Unser herzlicher Dank gilt allen, die das möglich gemacht haben — die geplant, gerechnet, abgestimmt, diskutiert, organisiert und koordiniert, gebaut und manchmal auch einfach durchgehalten haben, wenn es zäh wurde. Und der Baugruppe für ihr Mitgehen, ihr Vertrauen, ihre Fragen und Anliegen – und auch für ihre Geduld, selbst wenn nicht immer alles ganz einfach, auch manche Kröte zu schlucken war.

Bevor sich alle Feiernden am bunten Mitbring-Buffet stärken konnten, betonierten die beiden Vorständinnen Lena Krahl und Felizitas Mussenbrock-Strauß die zuvor gefüllte Zeitkapsel ein - bestückt wurde sie mit der Jubiläums-Festschrift, einem Foto des Baugrubenfestchen, einem Plan des Projekts und einer aktuellen Tageszeitung. Seitdem wird die Baustelle regelmäßig von zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohnern besucht, die die übrigen Baugruppenmitglieder mit aktuellen Eindrücken und Fotos vom Fortschritt des Projekts auf dem Laufenden halten.

progeno.de

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