Aktuelle Meldungen zum Thema Wohnprojekte

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  • Diskussionen und Positionen, mbz Aktivitäten

    Neue Wege möchte die Landeshauptstadt München mit den „Wohnlaboren“ im geförderten Wohnungsbau gehen. Mit diesem Abend zum Thema „Wohnlabore – jenseits des Standards“ wollte die zuständige Abteilung unter Leitung von Christiane Meier zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen Carole Rausch und Constanze Amborn Ideen geben, welche Möglichkeiten sich mit dieser neuen Förderform bieten.

  • Diskussionen und Positionen, mbz Aktivitäten

    Wie kann die Belegung von EOF-Wohnungen in Genossenschaften zufriedenstellend und effizient durchgeführt werden?  Mit dieser Fragestellung beschäftigten sich am 22.04.2024 Vertreter:innen von Genossenschaften, die in Freiham gebaut haben und das Sozialreferat. In diesem konstruktiven und vom Sozialreferat gut vorbereiteten Gespräch gab es für die Genossenschaften erfreuliche Ergebnisse, die nun in der Praxis getestet werden dürfen.

  • Diskussionen und Positionen, Termine & Events München und Region

    27.04.2024 | 10–17 Uhr
    Die beiden Folgenutzerinnen des Klosters in Schlehdorf, die Genossenschaften Wogeno und KlosterGut, laden zusammen mit den Missionsdominikanerinnen auf das Klosterareal ein. Im Mittelpunkt stehen die gemeinschaftlichen Ansätze bei der Transformation des Klosters. Website

  • Diskussionen und Positionen, Termine & Events München und Region

    Ob Benko-Pleite oder Sendlinger Loch: Nicht wenige Bauträger haben sich mit ihren Projekten in München verspekuliert. Droht jetzt bei wichtigen Bauprojekten in der Stadt jahrelanger Stillstand? Was sind die tieferen Ursachen dieser Krise bei Wohn- und Büroimmobilien und wie lässt sie sich auflösen? Was kann die Stadtpolitik dabei bewirken, wo braucht es andere Rahmenbedingungen – beispielsweise im Umgang mit Bodenspekulation?

  • Diskussionen und Positionen, Termine & Events bundesweit

    Montag, 15.04.2024, 18.00 – 19.30 Uhr
    Cluster-Wohnen ist eine neu entwickelte Wohnform, die die Vorteile einer Wohngemeinschaft mit den Vorteilen einer eigenen Wohnung verbindet. Dabei werden mehrere Appartements mit einer gemeinschaftlichen Fläche verbunden und so gemeinschaftliches Wohnen mit individuellem Wohnraum (z.B. Bad und Küchenzeile) kombiniert. Ein nachhaltiges Konzept, das den Flächenverbrauch im Verhältnis zum „normalen“ Mietwohnungsbau reduziert. Unterschiedliche Konzepte und persönliche Wohnerfahrungen werden vorgestellt. Referentin: Rut-Maria Gollan, Wohnbaugenossenschaft wagnis eG München. Anmeldung: info-tps@ev-akademie-boll.de

  • Diskussionen und Positionen, mbz Aktivitäten

    2 Milliarden – diese gewaltige Summe stellt die Landeshauptstadt München in den nächsten Jahren dem Wohnungsbau zur Verfügung.  In welche Projekte dieses Geld unter anderem fließt oder fließen wird, wurde im Rahmen der Veranstaltung „Wohnen in München – das wohnungspolitische Handlungsprogramm“ am Donnerstag den 11.04.2024 im Plantreff gezeigt.

  • Diskussionen und Positionen, Termine & Events München und Region

    27.4. bis 5.05.2024 | Aktionswoche "Zu Hause daheim 2024"
    Das Bayerische Sozialministerium organisiert die fünfte bayerische Aktionswoche "Zu Hause daheim – selbstbestimmt wohnen im Alter"
    Zielgruppen der Aktionswoche sind vor allem Bürgerinnen und Bürger, Kommunen, aber auch Fachleute, Initiatoren von Wohnprojekten und viele mehr. https://www.stmas.bayern.de/wohnen-im-alter/kampagne

  • Diskussionen und Positionen, Termine & Events München und Region

    09.04.2024 | 18.00 bis 20.00 Uhr | online
    Ökologisch und bezahlbar Wohnen dank Holzbau – Wunsch oder Wirklichkeit?

    Wohnprojektgruppen stehen aufgrund hoher Baukosten, gestiegenen Zinsen und der Komplexität von Bauvorhaben vor großen Herausforderungen. In ihrer Veranstaltung geht die GLS-Bank der Frage nach, ob gut geplanter Holzbau die Realisierung von Wohnbauvorhaben unter den derzeitigen Rahmenbedingungen ermöglichen kann. Zum Programm

  • Diskussionen und Positionen, mbz Aktivitäten

    Beim letzten Seminar der Reihe „Bezahlbar Wohnen“ der Friedrich Ebert Stiftung am 19.03.2024 stellte Annett Jura, Abteilungsleiterin im Bundesbauministerium, die aktuellen Förderungen des Bundes für den Wohnungsbau und soziales Wohnen vor.

  • Diskussionen und Positionen, Termine & Events bundesweit

    Termin: 11.03.2024, 18.00–19.30 Uhr Ort: online
    An diesem Abend erzählen Menschen von ihren ganz praktischen Erfahrungen des Miteinander-Wohnens. Wie kommt es dazu und was sollte bedacht werden, wenn das eigene Haus mit jemandem neu geteilt wird, ohne es ganz umzubauen. Wie gestaltet sich eine Wohngemeinschaft, die kurz vor dem Eintritt in die Rente neu gegründet wurde, um mit dem Älterwerden gemeinschaftlich zu leben und nicht allein.

  • Diskussionen und Positionen, mbz Aktivitäten

    Weniger Emissionen, weniger Müll, weniger Verkehr, weniger Wachstum, weniger Konsum usw. Eine Welt, die mit weniger auskommt, gilt als anzustrebende Zukunft. Kann weniger wirklich mehr sein - und was kann jeder und jede dazu beitragen? Die mitbauzentrale hält in dieser Runde in der MVHS einen Vortrag "Weniger Wohnfläche - mehr Gemeinschaft".

  • Diskussionen und Positionen

    Wie können wir in den Städten und Gemeinden mehr barrierefreien Wohnraum schaffen? Dieser Frage widmet sich unsere hybride Fachkonferenz „Mehr barrierefreien Wohnraum schaffen!“ am 1. Februar 2024 in der Zentralheize in Erfurt. Die Veranstaltung wird auch im Livestream übertragen.

  • Diskussionen und Positionen, mbz Aktivitäten

    Wenn geförderte Wohnungen zu „Wohnlaboren“ werden, ist einiges möglich, das ist die Erkenntnis des Abends vom 25.01.24 an dem die mitbauzentrale zum Fachgespräch zu “Wohnflächen im geförderten Wohnungsbau” geladen hatte. Anwesend waren Vertreter:innen unterschiedlicher Genossenschaften aus München und dem Umland, sowie für die Bewilligung zuständige Personen der Landeshauptstadt München.  

  • Diskussionen und Positionen

    Die Stadt Puchheim beschäftigt sich aktuell intensiv mit den Themen Architektur und Wohnen. Insbesondere das Entwicklungsgebiet Alpenstraße wird seit Beginn des Jahres 2023 im Rahmen eines Bürgerbeteiligungsprozesses bearbeitet, um eine Bebauung vorzubereiten. Das rund 24.000 Quadratmeter große und bislang unbebaute Grundstück im städtischen Eigentum wird für die Entwicklung neuen Wohnraumes in Puchheim wesentliche Impulse beisteuern.

  • Diskussionen und Positionen

    Wohnsituationen verändern sich, etwa wenn Kinder ausgezogen sind, und so steigt die Zahl der Ein- und Zwei-Personenhaushalte in „Einfamilienhäusern“ deutschlandweit an. Die damit verbundenen Siedlungsstrukturen erschweren soziale Integration, Pflege und bedeuten hohen Ressourcenverbrauch. Die Tagung geht der Frage nach, wie ungenutzter Wohnraum, Sanierung und Wohnen im Alter fruchtbar verknüpft werden können.

  • Diskussionen und Positionen

    Ein Blick nach Wien lohnt sich: 60 Prozent der Wienerinnen und Wiener leben in geförderten Wohnungen oder Gemeindewohnungen. Faire, transparente und kostengünstige Mieten sind hier selbstverständlich. Der kommunale Wohnungsbau hat hier eine lange und erfolgreiche Tradition.
    Welche Elemente und Tools des Wiener Modells können auch in bayerischen Kommunen helfen, Wohnraum in Hand der Kommunen zu errichten und zu sichern?

  • Diskussionen und Positionen, mbz Aktivitäten

    Wir brauchen verlässliche Förderprogramme für den genossenschaftlichen Wohnungsbau!

    Das KfW-Förderprogramm 134 zur Finanzierung von Genossenschaftsanteilen wurde gestoppt. Familien, die jetzt ihre Wohnungen beziehen wollen, hängen in der Luft. Genossenschaftsvorstände stehen vor der Frage, ob sie einen Planungsstopp für ihre aktuellen Bauvorhaben verhängen müssen. Unklar ist zudem, ob auf die im Haushalt 2024 eingestellten Mittel für den genossenschaftlichen Wohnungsbau Verlass ist.

  • Diskussionen und Positionen, mbz Aktivitäten

    Der Wohnungsbau wird immer teurer. Woran liegt es? Nur an den gestiegenen Baukosten oder auch an gestiegenen, nicht unbedingt notwendigen Standards? Laut Architektenkammer wird der Katalog der Normen und Richtlinien immer umfangreicher und ist kaum noch zu überblicken. Zum Teil schließt eine Norm die andere aus. Große Hoffnung wird nun in die von der Kammer ins Spiel gebrachte „Gebäudeklasse E“ (E steht für einfach und experimentell) gesetzt. Es soll ein Rahmen geschaffen werden, der Planern, Bauherren und Firmen in die Lage versetzt, eigene Lösungen zu entwickeln, ohne an die Umsetzung von festgelegten Normen gebunden zu sein. Wir diskutierten, was dies für den (sozialen) Wohnungsbau bedeuten könnte. Welche Vereinfachungen könnten dadurch umgesetzt werden? Auf welche Normen und Richtlinien kann verzichtet werden?  Aber auch, welche Risiken birgt diese Vereinfachung für die Bauherrn und welche Komforteinbußen für spätere Mieter?

  • Diskussionen und Positionen, mbz Aktivitäten, Termine & Events bundesweit

    Die Ausstellung Faktor Wohnen – ökologisch um:bauen zeigt bauphysikalische Vorteile von regenerativen Baustoffen in der Architekturgalerie München. Öffnungszeiten der Ausstellung: Mittwoch bis Freitag 15 bis 19 Uhr. Vielfältiges Rahmenprogramm mit Vorträgen und Diskussionsrunden.

  • Diskussionen und Positionen, mbz Aktivitäten

    Die namhaften Podiumsgäste hatte die Architekturgalerie zusammen mit der Umweltakademie im Rahmen der Ausstellung „FAKTOR WOHNEN“ zusammengestellt. Es diskutierten unter der Moderation von Katharina Matzig, die Architekten Andreas Hild, Dietrich Fink, und Thomas Auer zusammen mit dem Architekturkritiker Gerhard Matzig, dem neuen Chef des LBK Thomas Rehn, sowie Gerhard Gross von der Umweltakademie.  

  • Diskussionen und Positionen, Publikationen

    Steckt Deutschland in einer bundesweiten Wohnungsmarktkrise oder sind es vor allem lokale Ausprägungen, die problematisch sind? Darüber haben die Gäste in diesem Podcast unterschiedliche Auffassungen. Sie diskutieren unterschiedliche Instrumente und deren Potentiale, um angespannte Wohnungsmärkte in Metropolen oder die Wohnraumverteilung in Einfamilienhäusern anzugehen. Die Klimakrise, steigende Boden- und Baukostenpreise, Materialengpässe und der Fachkräftemangel verlangsamen den dringend notwendigen Transformationsprozess beim Wohnungsbau.

    Gibt es ein Licht am Ende des Tunnels? An welchen Stellschrauben sollte bei der Novellierung des Baugesetzbuches gedreht werden?

  • Diskussionen und Positionen

    Am Freitag, den 16.06.23 von 10.00 Uhr bis 16.45 Uhr findet die von der Bayerischen Architektenkammer und der Rechtsanwaltskammer München veranstaltete Fachtagung „Architekten und Juristen im Dialog“ statt.

    Unter dem Titel „Das Klimaschutzurteil des Bundesverfassungsgerichts - Planen und Bauen als Motor der Klimawende“ wird das Grundthema Klimaschutz in sechs Fachvorträgen unter zielgruppenspezifischen Aspekten betrachtet und diskutiert. Die unterschiedlichen Blickwinkel wollen den Teilnehmenden wichtige Informationen und Impulse für ihre erfolgreiche Arbeit geben.

  • Diskussionen und Positionen, mbz Aktivitäten

    Jetzt können wieder bezahlbare Wohnungen errichtet werden! Mit dem am 22.03.2023 im Münchner Stadtrat einstimmig beschlossenen Teuerungsausgleich ist die Wirtschaftlichkeit von Wohnungen im Programm „konzeptioneller Mietwohnungsbau (KMB)“ gegeben. Mit diesem 270 Millionen Euro umfassenden Förderprogramm gleicht die Stadt die seit 2020 stark gestiegenen Baukosten aus.

  • Diskussionen und Positionen

    Das Münchner Referat für Klima- und Umweltschutz vergibt zusammen mit dem Referat für Bildung und Sport und dem Mobilitätsreferat Förderungen an gemeinnützige Vereine, Einrichtungen und bürgerschaftliche Initiativen, die sich mit ihrer Projektarbeit im Sinne der Münchner Klimastrategie für den Umweltschutz verantwortungsvoll einsetzen.

    Bei der Projektförderung werden lokale Projekte in München gefördert, die eine kürzere Laufzeit haben oder eine Anschubfinanzierung benötigen. Um den Zuschuss in Höhe von bis zu 25.000 Euro für ein Projekt zu erhalten, reicht es aus, das Antragsformular auf der Website auszufüllen. Der Antrag kann jederzeit während des laufenden Jahres gestellt werden.

  • Diskussionen und Positionen, Publikationen

    Der Münchner Mietspiegel ist seit der letzten Erhebung um 24,7 % gestiegen. Die Stärkung des Gemeinwohlorientierten Wohnungsbaus kann eine Lösung zum immer teurerem Wohnraum in München sein. Im aktuellen Themenheft STANDPUNKTE vom Münchner Forum wird das Thema ausführlich behandelt.

  • Diskussionen und Positionen, mbz Aktivitäten, Termine & Events bundesweit

    Am 29./30.9.2022 fand der bundesweite Austausch Konzeptverfahren zum 5. Mal statt. Auch diesmal haben wieder eine Vielzahl von kommunalen Vertreter:innen teilgenommen, die bereits Konzeptvergabeverfahren für gemeinschaftsorientierte Wohnprojekte umsetzen und für welche sich der direkte Praxisaustausch zu einem wertvollen Pflichttermin etabliert hat. Veranstaltet wir der Austausch von Beginn an vom Forum gemeinschaftliches Wohnen e.V. in Kooperation mit dem Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen und dem Netzwerk Leipziger Freiheit und der mitbauzentrale münchen.

  • Diskussionen und Positionen, Publikationen

    Hörenswertes Interview mit Lennart Herberhold über solidarische Wohnprojekte: Für sein Buch »Zusammen!« hat er fünf Projekte begleitet, wie etwa eine Gruppe von Menschen, die ein »Dorf für alle« im Wendland gebaut hat. In München hat er das Wohnprojekt SanRiemo der Genossenschaft Kooperative Großstadt eG besucht, wo sich je nach Lebensphase und Bedarf die Grundrisse der Wohnungen flexibel gestalten lassen. Er berichtet auch, wie es einer Mannheimer Hausgemeinschaft über private Kreditgeber gelungen ist, ihr Mietshaus zu kaufen, um es vor Investoren zu schützen.

  • Diskussionen und Positionen, mbz Aktivitäten

    Ist Wohnen ein Grundbedürfnis oder eine Investition? Welche Faktoren bestimmen die Wohnungspolitik von heute und welche begrifflichen Grundlagen und historische Entwicklungen liegen diesen Faktoren zugrunde? Wie verändert sich das Wohnen und die damit verbundenen Planungsparadigmen mit solchen dringenden Fragestellungen wie die Material- und die Umweltkrise, die (Gender-)Gerechtigkeit und die Inklusion? Das Seminar „W-wie Wohnen“ an der TU München unter der Leitung von Elena Markus setzte sich mit diesen Problematiken auseinander.

  • Diskussionen und Positionen, mbz Aktivitäten

    Als Mitglied im Beirat des AzubiWerks war die mitbauzentrale zur Besichtigung des Neubauprojekts in Neuperlach eingeladen. Der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum für Auszubildende ist riesig. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gewofag hat hier 220 barrierefreie Appartements für Auszubildende ab 18 Jahren errichtet, darunter rollstuhlgerechte Einheiten sowie 4 Familienwohnungen, alle in der Einkommensgruppe „München Modell“.

  • Diskussionen und Positionen, mbz Aktivitäten

    Am Sonntag, 05. März 2022 war die mitbauzentrale bei "München spricht" im Bellevue di Monaco (Müllerstraße 2-6). Thema: Die Wohnungssituation in München. Zu Gast waren Moritz Burgkardt von der Bürgerinitiative „ausspekuliert“, Ralph Büchele, Geschäftsführer der BayernHeim GmbH, und Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk, Stadtbaurätin von München. Es fanden interessante Diskussionsrunden, Interviews und ein offener Austausch mit Musik statt.

  • Diskussionen und Positionen, mbz Aktivitäten, Termine & Events München und Region

    Fr. 30.09.2022 | 18:00 Uhr–20:00 Uhr | kostenfrei | hybrid + Lost Weekend in München
    Unsere Kollegin Anne Krins sitzt u.a. zusammen mit Natascha Kohnen (SPD) und einer Vertreterin der Wiener Wohnen im Podium und besprechen Konzepte, die für die Zukunft Hoffnung geben: Welche Mittel und Wege brauchen wir, damit schnell mehr bezahlbarer und sicherer Wohnraum zur Verfügung gestellt werden kann? Info und Anmeldung

  • Diskussionen und Positionen

    Wohnen ist ein Menschenrecht. Mietwucher ist eine Straftat. Doch die Gesetze, die bezahlbares Wohnen durchsetzen sollen, sind in der Regel umständlich - und unbekannt. Weil es keinen bundesweiten Mietendeckel und keine Mietregister gibt, müssen Mietende selbst überprüfen, ob ihre Miete gegen das Gesetz verstößt. Das ist der Fall, wenn sie 10% über der ortsüblichen Miete liegt. Und das macht kaum jemand.

    Doch wenn ungerechtfertigt hohe Mieten nicht gesenkt werden, fließen sie in den Mietspiegel ein und werden zum Normalzustand. Und das, obwohl der Mietspiegel ohnehin bereits 8,6 Prozent höher liegt, als er müsste. Da laut Bundesrecht nur die Mieten eingerechnet werden dürfen, die in den letzten 6 Jahren erhöht wurden und nicht die Bestandsmieten, muss man eigentlich von einem Mieterhöhungsspiegel sprechen.

    Das Kollektiv PONR will das Potenzial aber auch die Barrieren für eine erfolgreiche Mietpreisbremse sichtbar machen. Nehmt an der Umfrage teil und überprüft, ob Eure Miete im Rahmen des Mietspiegels liegt oder nicht. Die Umfrage läuft bis zum 31. Oktober 2022. Link zur Umfrage: www.mietspiegelei.de

  • Diskussionen und Positionen

    Die Vergabe von Baugrundstücken an das überzeugendste Konzept ist für Kommunen eines der wichtigsten Instrumente zur Sicherung gemeinwohlorientierter Ziele. Weil Verwaltungen die Bewertungskriterien für den jeweiligen Ort individuell festlegen, profitiert bei einer Konzeptvergabe das Gemeinwesen. Bei einem Workshop in Winnenden trafen sich Expertinnen, Projektleiterinnen der IBAʼ27 und Mitarbeiter der kommunalen Planungsämter zum Erfahrungsaustausch. (Foto: Franziska Kraufmann)

  • Diskussionen und Positionen

    Das Forschungsprojekt „Familien in gemeinschaftlichen Wohnformen“ des Deutschen Jugendinstituts und der Hochschule Karlsruhe rufen gemeinschaftliche Wohnprojekte zur Teilnahme an der Onlinebefragung auf. Das Forschungsteam vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) in München und von der Hochschule Karlsruhe (HsKA) führt im Rahmen des vom Bundesinstitut für Bau, Stadt- und Raumforschung (BBSR) geförderten Forschungsprojektes „Familien in gemeinschaftlichen Wohnformen“ eine deutschlandweite Onlinebefragung zu gemeinschaftlichen Wohnprojekten durch.

  • Diskussionen und Positionen, Publikationen

    Das Erbbaurecht als Instrument einer strategischen Boden- und Liegenschaftspolitik für bezahlbaren Wohnraum:
    Vor 100 Jahren trat das deutsche Erbbaurechtsgesetz in Kraft. Ziel war es, preisgünstiges Wohnen für breite Bevölkerungsschichten zu ermöglichen. Angesichts der gegenwärtigen Herausforderung, mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und auch perspektivisch zu sichern, erfährt das Erbbaurecht eine politische Renaissance. Die Ergebnis Dokumentation zum ExWoSt-Projekt Fachdialog Erbbaurecht als PDF.

  • Diskussionen und Positionen, Termine & Events München und Region

    Genossenschaftlicher Wohnungsbau – Stadtentwicklung München
    Die Münchner Genossenschaften engagieren sich verstärkt im Wohnungsbau und wollen mit lebendigen und lebenswerten Neubauquartieren die Entwicklung Münchens positiv prägen. In der öffentlichen Diskussion um die weitere Stadtentwicklung aber droht eine Polarisierung oder gar Spaltung der Stadtgesellschaft.
    2 Impulsreferate, Podiumsdiskussion, Zuschauerbeteiligung

  • Diskussionen und Positionen, Termine & Events München und Region

    Am 10. März 2020 findet von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr im Gasteig der Münchner Inklusionstag statt. Auf der Veranstaltung werden Wissen und Anregungen zu  Inklusion vermittelt. Es besteht die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und neue Ideen und Kooperationspartner für Projekte zu finden.

    In Vorträgen, Workshops, Informationsangeboten und einem Kulturprogramm werden inklusive Handlungsweisen vorgestellt. Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen.

  • Diskussionen und Positionen, Termine & Events München und Region

    Die Debatte um den Klimawandel befeuert die Frage nach dem Umgang mit dem Baubestand aufs Neue. Es geht darum, ob eine Gesellschaft es sich leisten kann, mit dem Baubestand auch Geschichte abzureißen. Sind es nicht gerade historische Ankerpunkte, die eine zukünftige Bebauung erst qualitätvoll machen. Sei es im Umgang mit ehemaligen Dorfkernen, Großstädten oder prinzipiell mit wertvoller Bausubstanz von Häusern. Immer muss zeitgemäße Architektur und politisches Handeln entsprechende Faktoren im Planungsprozess berücksichtigen.

  • Diskussionen und Positionen, Termine & Events München und Region

    Fachtag „WAS GEHT?! Jugend braucht Raum“
    Montag, 27.01.2020 9:15 bis 16:30 Uhr, Feierwerk München

    Der öffentliche Raum wird weniger, Münchner Jugendliche wissen nicht mehr, wohin. Unterschiedliche Interessen verschiedener Bevölkerungsgruppen führen zunehmend zu Nutzungskonflikten und Verdrängung. Doch wie kann gleichberechtigte Teilhabe entstehen? Mit diesen und vielen weiteren Aspekten beschäftigt sich der Fachtag.

  • Diskussionen und Positionen, Termine & Events München und Region

    Gestalterische Spielräume im Wohnungsbau von Planerseite, Wohnungswirtschaft, Politik und Soziologie

    Prof. Dr. Ingrid Breckner von der Hafencity-Universität berichtet aus soziologischer Sicht über veränderte gesellschaftliche und kulturelle Rahmenbedingungen
    Lukas Imhof aus Zürich hat zusammen mit Prof. Miroslaw Šik an der ETH das Buch "Midcomfort" herausgegeben
    Nils Buschmann, Partner bei Robertneun aus Berlin, realisierte in Berlin ein eindrucksvolles Wohnprojekt

  • Diskussionen und Positionen, Termine & Events München und Region

    Die Veranstaltung „Aus Dialog wird Stadt: Wir müssen reden!" geht anhand dreier, in Art, Größe und Entstehungsweise sehr verschiedener Projekte, dem Gelingen von städtebaulicher Qualität nach. Im Gespräch mit Vertreterinnen der beteiligten Akteursgruppen wird herausgearbeitet, welche Schwierigkeiten und Blockaden im planerischen, politischen, ökonomischen oder bürgerschaftlichen Prozess entstehen und wie sie überwunden werden können.

  • Diskussionen und Positionen

    Ein Ziel des ASTUS-Projektes ist es, Bürgerinnen und Bürger für alternative Wohnformen zu begeistern. Gerade im Alter, wenn die Kinder ausgezogen sind, wird das Haus oder die Wohnung zu groß und oftmals zur Belastung. Ein Umzug in eine kleinere Bleibe wäre sinnvoll, um Platz zu machen für eine junge Familie. Das EU-Projekt ASTUS zeigt gelungene Beispiele intensiverer Wohnraumnutzung auf. 

  • Diskussionen und Positionen

    Mit der Forderung nach einem haushälterischen Umgang mit dem Boden wird sich unser Zusammenleben nachhaltig verändern. Wohnbaugenossenschaften Zürich veröffentlicht nun gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Typologie und Planung in Architektur (CCTP) an der Hochschule Luzern eine Publikation zum Thema «Überblick innovative Wohnformen». Anhand von neun sehr unterschiedlichen Projekten und weiteren Projekt-Skizzen wird aufgezeigt, wohin die Reise gehen könnte: Was heute noch exotisch erscheint, könnte schon bald – zumindest für einen Teil der Wohnbevölkerung – Realität werden.

  • Diskussionen und Positionen, Termine & Events bundesweit

    Wie kann eine verantwortungsvolle staatliche Entwicklungspolitik den unterschiedlichen Anforderungen für "ein gutes Leben" gerecht werden?
    Diskutieren Sie diese Frage auf dem 12. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik Gemeinsam in sozialer Verantwortung für Stadt und Land

    7. bis 19. September 2018, Paulskirche, Frankfurt a. Main

  • Diskussionen und Positionen, Termine & Events bundesweit

    Die Netzwerkveranstaltung EXPERIMENTDAYS.18 lädt auch in diesem Jahr ein, sich zu vernetzen und auszutauschen sowie rund um das Thema Stadt zu mobilisieren. 

    6.-9. September 2018: zivilgesellschaftliche, selbstorganisierte bzw. kooperative Stadtentwicklung am und um den Moritzplatz sowie am und um das ehemalige Haus der Statistik am Berlin’s Alexanderplatz.

    8.-11. November 2018: Gemeinwohlorientierung, Community Land Trusts, Bodenfrage und nächste Schritte dafür in Berlin

  • Diskussionen und Positionen, Projekte & Initiativen

    Das Problem des überhitzten Wohnungsmarktes packt Oberbürgermeister Dieter Reiter nun an der Wurzel: in seinem Brief an die Bundeskanzlerin fordert er eine soziale Bodenpolitik!
    Die Münchner Initiative für ein soziales Bodenrecht hat zu diesem Thema im Rahmen der Veranstaltung "Münchner Ratschlag" eine Abschlussdokumentation erarbeitet.

  • Diskussionen und Positionen, Grundstücke in München

    Auf dem Fachkongress werden aktuelle Entwicklungen in Freiham vorgestellt und im Zusammenklang mit Beispielen aus anderen Städten diskutiert. Zukunftsweisende Mobilität, lebendige Nachbarschaften und qualitätsvolles Bauen: Was kann man von Freiham lernen? Was lernt Freiham von anderen? Natalie Schaller von der mitbauzentrale münchen wird an der Diskussionsrunde des Salons A zum Thema "Nachbarn werden, Nachbarschaft gestalten" teilnehmen. Die Veranstaltung findet im Isarforum München, Museumsinsel 1, am 21. Juni in der Zeit von 10.30 bis 19 Uhr statt und ist kostenfrei. Eine Teilnahme ist aufgrund von Kapazitätsgrenzen nur nach Anmeldung bis zum 11. Juni möglich.

  • Diskussionen und Positionen, Wettbewerbe

    Projektaufruf und Fachtagung am 07. Mai in Berlin

    Gesucht werden innovative Quartiere im gesamten Bundesgebiet, in denen aus zivilgesellschaftlicher Initiative neue Modelle einer gemeinsamen Quartiersentwicklung erprobt werden. In diesen „Pilotquartieren“ sollen in partizipativen Prozessen gemeinsame Visionen entwickelt und dann in vielfältigen Projekten von möglichst vielen Gruppen der Stadtgesellschaft umgesetzt werden. Am 7. Mai beginnt der Bewerbungszeitraum. Bis zum 4. Juli 2018 sind Konzeptpapiere einzureichen.

  • Diskussionen und Positionen, Quartiere in München, Wettbewerbe

    Freitag, 20. April, 18 Uhr
    Gesundheitszentrum Freiham, Hans-Stützle-Straße 20
    mit Ausstellung im Gesundheitszentrum
    23. April bis 4. Mai, Montag bis Freitag, 7.30 bis 18 Uhr, Eintritt frei

    Der städtebaulich-freiraumplanerische Wettbewerb zum 2. Realisierungsabschnitt Freiham Nord wird am 19. April entschieden. Aus den sieben Entwürfen der Stufe 2 wird das Preisgericht das überzeugendste Konzept auswählen. Es bildet die Grundlage für die weitere Planung. Am 20. April stellen alle Preisträger ihre prämierten Entwürfe vor. Im Anschluss an eine Podiumsdiskussion mit Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk und Teilnehmenden der Fachjury können Sie Fragen stellen und Anregungen zur weiteren Planung geben! Alle Beiträge und Ideen sind in einer Ausstellung zu sehen.

  • Diskussionen und Positionen

    Die Stadt Leipzig und das Netzwerk Leipziger Freiheit - die Anlaufstelle für kooperative Wohnprojekte in Leipzig für bezahlbares und kooperatives Wohnen - haben im Rahmen des 10. Bundeskongresses Nationale Stadtentwicklungspolitik Vorträge für neue Formen der Kooperation oder kluge Finanzierungsmodelle nach dem Motto "More for less" organisiert. Die Vorträge sind zum Anschauen auf der Website der Stadt Leipzig zu finden.

  • Diskussionen und Positionen

    Die Stadtbaurätin Elisabeth Merk gab der Zeitschrift Wohnen ein Interview über die Münchner Wohnungspolitik. Hier betont sie, dass "das Hauptziel ist, die Mitte der Gesellschaft in der Mitte der Stadt zu halten". Die Zeitschrift WOHNEN wird vom Verband der Wohnbaugenossenschaften Schweiz herausgegeben.

  • Diskussionen und Positionen

    Sozial gerecht: Münchens Ziele und Projekte
    Mit welchen Wegen, Mitteln und Projekten kann "Mehr Wohnen in München" realisiert werden? Vertreterinnen und Vertreter aus Stadtpolitik und Wohnungsbaugenossenschaften haben am 26. Januar in der Rathausgalerie diskutiert, wie München bezahlbaren Wohnraum schaffen und bewahren kann.

     

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